|
Single Communities
Statistiken
| Heute : |
2217 |
| Gestern : |
8616 |
| Diese Woche : |
26699 |
| Diesen Monat : |
61257 |
| Gesamt : |
26507615 |
| Durchschnitt : |
10800 |
|

Neuigkeiten von Lifedate Flirt & Freizeit
|
Die Lifedate - Flirt & Freizeit Gemeinschaft : St. Martin - der Gag von Martin zum 11.11.
|
| Geschrieben von Merlin am 11.11.2007 01:00 (1888 x gelesen) |
 siehe im Forum - hier nachlesen
11.11.2007 - Martin bewegt an St. Martin das Internet und die Email Postfächer glühen
gesehen bei www.martinbrotzler.de - Original: Dies ist der Martins-Gans Kettenbrief am Tag des heiligen St. Martin
Dies ist der Martins-Gans Kettenbrief Der Heilige St. Martin teilte den Mantel mit einem Bettler Und in der modernen Internet Zeit teilen wir diesen Brief mit 10 Freunden.
Ich habe diesen Brief erhalten und sende diesen an 10 meiner Freunde weiter. Warum mach ich so was unsinniges? Weil es einfach lustig ist... ... und Spaß macht, mit anderen Freude, Humor und Spaß zu teilen.
Dieser Brief wurde zu Dir geschickt, um Dir Glück und eine Martins-Gans zu bringen. Das Original befindet sich in einem öffentlichen Klo in Stuttgart auf der Königsstrasse.
Dieser Brief ist neunmal rund um Waiblingen gegangen. Jetzt ist das Glück zu Dir gekommen. Du wirst innerhalb von vier Tagen, nachdem Du diesen Brief erhalten hast, dem Glück und einer Martins-Gans begegnen. Alles was Du tun mußt ist, ihn weiterzusenden.
Dies ist kein Witz. Wirklich. Du wirst das Glück per Post empfangen, die Martins-Gans kommt mit UPS. Sende 10 Kopien den Menschen, von denen Du denkst, daß sie Glück und natürlich etwas zum Essen gebrauchen können und noch nicht bei Lifedate.de angemeldet sind oder Hartz IV Empfänger sind oder bei der Tafel einkaufen.
Sende kein Geld, denn das Schicksal kennt keinen Preis.
Behalte den Brief nicht in Deinem Besitz. Du mußt ihn innerhalb von 4 Mahlzeiten, nachdem Du ihn erhalten hast, weitersenden. Vor dem 4.ten einloggen in Lifedate.de muss der Brief weitergesendet sein. Versende 10 Kopien, leg Dich 4 Tage schlafen, steh auf und sieh, was geschehen ist.
Die Kette kommt von Martin Brotzler, zu finden auf www.martinbrotzler.de, dem Namenspartron vom heiligen St. Martin mit Unterstützung von Verona Feldbusch, einer Missionarin aus Südafrika.
Weil der Martins-Gansverbrauch angekurbelt werden muß, mußt Du ihn 10 mal kopieren und an Freunde, Bekannte und andere Hungrige versenden. In ein paar Tagen wirst Du eine Überraschung erleben. Wirklich, auch wenn Du nicht abergläubisch bist, oder Vegetarier.
Ein paar Beispiele:
Die deutschen Bürger bekamen den Brief 1998, sendeten ihn nicht weiter und bekamen prompt Schröder als Kanzler. Nach vielen Jahren gruben einige fleissige Internet-User den Brief wieder aus und brachten ihn in Urlaub und Deutschland wurde mit der Kanzlerin Merkel belohnt.
Carlos Dadii, ein Beamter, erhielt den Brief 1937 und vergaß, ihn innerhalb von 96 Stunden weiterzusenden. Er verlor seinen Arbeitsplatz. Als er den Brief wiederfand, kopierte er ihn noch und versandte die Kopien. Ein paar Tage später bekam er eine bessere Stelle.
Jesus, ein Tischler aus Nazareth, erhielt den Brief im Jahre 33, ließ sich zu viel Zeit beim Weitersenden und wurde prompt gekreuzigt. Das ärgerte ihn, er fertigte schnell ein paar Kopien an, verschickte sie an 10 Jünger und erstand von den Toten auf.
Michael Jackson erhielt eine neue Nase und einen Kindergarten.
Saddam Hussein, ein Vorarbeiter aus Bagdad, erhielt den Brief 1990 und verlor ihn in der Wüste. Zwei Stunden später war sein Haus voller UN-Inspekteure. Er fand ihn wieder, schickte ihn an 10 befreundete Diktatoren und erhielt kurz darauf eine nagelneue Giftgasfabrik. Seither schmeckt ihm auch die Martins-Gans.
Vergiss nicht: Sende kein Geld, kein Fleisch und keinen Fisch.
Ignoriere den Brief jedoch nicht! Nein! Es ist etwas besonderes, den Brief zu erhalten. Der Brief wurde von jemandem geschickt, der Dir Glück wünscht und keinen Dativ kann.
P. S.: Dieser Brief ist kein Geldkettenbrief. Er ist ein Martins-Gans-Kettenbrief. Es geht um die Weitergabe von tollen Gefühlen, das einloggen in Lifedate.de und einer Menge Spaß womit ein Glückserlebnis und ein voller Bauch verbunden ist.
So, jetzt kopieren und an 10 Leute weitersenden
|
|
|
Die Lifedate - Flirt & Freizeit Gemeinschaft : 80%, 100% Rabatt - Solidarität mit Studenten, Auszubildenden, Praktikanten, Arbeitslosengeld, Hartz IV, Sozialhilfe, Grundsicherung, Renten, Schüler
|
| Geschrieben von Merlin am 01.11.2007 21:09 (2250 x gelesen) |
 Wir zeigen uns solidarisch mit Leuten, die einer finanziell schwachen Gruppe angehören.
Wir wissen, dass diese es schwer genug haben mit wenig Geld zurecht zu kommen und zu leben.
Daher gibt es ab sofort:
-> 80% Studenten Rabatt, Auszubildenden-Rabatt, Praktika-Rabatt
-> 80% Arbeitslosengeld, Hartz IV, Sozialhilfe, Grundsicherung, Renten Rabatt
-> 100% Schüler-Rabatt
gleich kostenlos anmelden
Einfach einloggen und das entsprechende Formular ausfüllen.
Als Solidar-Gemeinschaft sind wir das den Leuten schuldig,
die nicht so viel Geld wie andere haben, das bezuschussen wir !
Geben und Nehmen - das ist Solidarität
Sei auch Du solidarisch:
Sag es an alle weiter die Du kennst,
damit diese den Vorteil nutzen können...
Viel Freude mit
Deiner Community
www.lifedate.de
PS: Schick gleich eine Mail an alle Leute die Du kennst... |
|
|
Die Lifedate - Flirt & Freizeit Gemeinschaft : Welche Rolle spielt die Attraktivität beim Flirten ?
|
| Geschrieben von Merlin am 13.10.2007 01:09 (1988 x gelesen) |
 "Für mich zählen nur die inneren Werte ..." - hast Du eine solche Aussage schon mal gehört? Sie widerspricht völlig den Ergebnissen aus vielen Jahren Forschung. Interessante Dinge hat man da entdeckt, z.B. dass attraktive Menschen für klüger, ehrlicher und intelligenter gehalten werden. Oder dass wir uns bei der Partnerwahl einen Partner suchen, der ähnlich attraktiv ist wie wir. Lies weiter, wenn Du noch mehr über Attraktivität wissen willst...
Definition der Attraktivät
Eine Definition von Attraktivität ist nahezu unmöglich aufzustellen. In zahlreichen Studien haben Forscher versucht, herauszufinden, wer wen wann und warum anziehend findet. Dabei hat man entdeckt, dass das Mittelmaß, der Durchschnitt, das Unauffällige von den meisten Menschen als hübsch empfunden wird. Schönheit allerdings braucht noch dazu das gewissen Etwas, Merkmale, die vom Durchschnitt abweichen. Attraktivität ist immer eine Zuweisung von außen. Andere finden einen attraktiv oder nicht. Dabei gibt es auch noch zeitliche und kulturelle Unterschiede.
Ein paar Fakten zur Attraktivität
Heute wird weltweit jährlich mehr Geld für Kosmetika und Modeartikel ausgegeben als für Nahrungsmittel. Neueste Zahlen aus den USA zeigen, dass dort mehr Geld für Maßnahmen zur Gewichtsreduktion ausgegeben wird als für das gesamte Bildungssystem.Bei der Wahl von Liebes- oder Ehepartnern erweist sich körperliche Schönheit als die Einflußgröße schlechthin. Eine Forschergruppe analysierte unlängst Bekanntschaftsanzeigen in Tageszeitungen. 82 Prozent der Inserenten machten Angaben über ihr eigenes Aussehen. Die, die es unterließen, erhielten weniger Zuschriften. Gutaussehende Personen werden als freundlicher, einfühlsamer oder ehrlicher eingeschätzt, und selbst bei der Bewertung von Leistungen in Schule und Beruf kommen Schöne oft besser weg als weniger Schöne. Auch Justitia scheint nicht so blind zu sein, wie sie sein sollte. Wissenschaftler der Universität Houston haben 2.235 Gerichtsurteile analysiert und festgestellt, dass attraktive Angeklagte - zumindest bei kleineren Straftaten - mit milderen Strafen rechnen können. Schönheit ist, wie es Aristoteles vor mehr als 2000 Jahren formulierte, besser als jeder Empfehlungsbrief.
Attraktive Männer und Frauen
Was die geschlechtsspezifischen Wünsche angeht, so läßt sich ganz grob unterscheiden: Männer empfinden vor allem durchschnittliche Frauen als hübsch, Frauen dagegen erklären Männer mit ausgeprägten individuellen Merkmalen für attraktiv. Als sexy gelten bei Männern die sogenannten Dominanzmerkmale, wie etwa ein breites Kinn, ein starker Nacken, hervorstehende Wangenknochen, gerade, dicke Augenbrauen oder auch eine tiefe Falte zwischen den Augenbrauen. Hinter den individuell und kulturell unterschiedlichen Vorstellungen von weiblicher Schönheit verbergen sich rein biologisch gesehen einige universell gültige Hinweise auf die Fruchtbarkeit einer Frau. Volle Lippen, ein reiner, faltenfreier Teint, klare Augen, glänzendes Haar und ein straffer Körper signalisieren in der Vorstellung der meisten Menschen Gesundheit und Jugend - auch wenn kaum ein Mensch mit all diesen Merkmalen gesegnet ist, ein Grund, warum die Definition unseres Schönheitsbegriffs so schwierig ist.
Die gute Nachricht: Wer ganz normal, also nicht überragend schön aussieht, wird von anderen Menschen durchaus als attraktiv angesehen. Aber auch wer vom Durchschnitt abweichende Einzelmerkmale wie vielleicht eine große Nase, einen großen Mund oder eine besonders hohe Stirn hat, muß keineswegs gleich verzweifeln. Denn Gesichter mit individuellen Kennzeichen werden besser wiedererkannt und gehören, wenn sie nicht allzu extrem sind, zur Schönheit unbedingt dazu.
Die Bevorzugung besonders symmetrischer und ebenmäßiger Gesichter erklären manche Wissenschaftler evolutionär wiederum mit Blick auf Jugend und Gesundheit. "Ständige negative Umwelteinflüsse während der Entwicklungsjahre haben Asymmetrien zur Folge", schreibt David Buss. Insofern kann Ebenmäßigkeit ein Zeichen für die Widerstandsfähigkeit eines Menschen sein. Allerdings: Wer wächst schon wie die Prinzessin auf der Erbse auf?! Was wir erleben, zeichnet uns. - Zum Glück! Denn nur so können wir zu individuellen Persönlichkeiten werden, deren Wesen sich in den Gesichtszügen widerspiegelt.
Ähnlichkeit zwischen Partnern
In einer Untersuchung im Sommer 1994 wurden 100 Paare mit Kindern angesprochen; - die Kinder als Zeichen dafür, dass sie sich erfolgreich fortgeplanzt hatten und somit attraktiv genug waren, um einen Partner langfristig an sich zu binden. Der ausstralische Verhaltensforscher Frank Salter hat diese Paare einzeln fotographiert. Dann wurden die Fotos nach dem Kriterium "Attraktivität" von 200 Prüfern beurteilt und die teilenehmenden Personen auf einer Skala von eins bis sieben eingeordnet. Für jede Person wurde ein Mittelwert an Attraktivität gebildet und anschließend bei jedem Paar die Differenz zwischen dem Mittelwert der Frau und dem des Mannes ermittelt. Das Ergebnis war, dass die meisten Paare ein ganz ähnliches Maß an Schönheit haben. Etwa 70 Prozent der Versuchspaare lagen weniger als einen Punkt auf der Attraktivitätsskala auseinander. |
|
|
|
Tipps Schreib zurück  im Flirt Cafe

|